Lagertipp 149 | November 2017

Was ist die Wertschöpfung des Paulus-Lager Projektes?

Manch ein Inhaber mag sich schon gefragt haben, was das Besondere an dem Paulus-Lager Projekt ist und weshalb sich so hohe Kostensenkungen damit erreichen lassen.

Das Besondere ist die Wertschöpfung des Projekts.

Die Wertschöpfung besteht aus mehreren Effekten:

  • Im Strukturprojekt wird die Artikelliste in den von Ihnen vorher definierten Mengen eingeräumt. Damit ist sichergestellt, dass der Betrieb eine Woche lang stets arbeitsfähig sein wird.
  • Die Artikelliste wird durch Ihre Mitarbeiter am Regal ergänzt. Ihre qualifizierten Mitarbeiter sind in unseren Augen die Spezialisten für das Material. Deren Kompetenz benötigen wir, damit die Artikelliste fertiggestellt wird.
  • Wenn der Inhalt des Regals (also max. 3 Kartons) mit dem Inhalt der Artikelliste abgeglichen wird, dann findet die maximale Wertschöpfung statt.
    Der Abgleich der Artikelliste mit dem Regalinhalt stellt nachher sicher, dass in der Artikelliste genau das steht, was auch im Betrieb vorhanden ist.

Anschließend können folgende Kostensenkungen greifen:

  • Der Arbeitsvorbereiter braucht nie mehr in die Werkstatt laufen um nachzusehen, wieviel Material noch im Betrieb ist. Er schaut einfach in die Artikelliste und richtet sich nach der Mindestmenge.
  • Der rechnerische Mittelwert der min- und max Mengen entspricht einer „stehenden Inventur“.
  • Ihre Verwaltungskräfte können jetzt die Standardmaterial- Bestellungen durchführen, weil jetzt die notwendigen Artikel und die Mengen komplettiert sind.
  • Die Artikelliste kann fertiggestellt werden. Mit jedem fertiggestellten Lagerort greift die Kostensenkung weiter.

Paulus-Lager GmbH

Kerkstiege 28, 48268 Greven

Geschäftsführerin: Dipl.-Ing. Doris Paulus

Tel. +49 (0)2571/540 41-60

Fax +49 (0)2571/540 41-89

E-Mail: erfolg[@]paulus-lager.de

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