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Ein chaotisches Lager kostet unnötigen Verwaltungsaufwand und damit bares Geld. Wie Lagerverwaltung einfach und gut im Handwerk funktioniert, lesen Sie hier.

In einem Handwerksbetrieb gibt es zwei Materialströme: einen für Standardmaterial, welches immer verfügbar sein muss und einen für Kommissionsware, die im Auftrag des Kunden zu beschaffen ist. Beide Materialströme sind in getrennten Regalen zu lagern. Sind die Regale zur gelagerten Ware passend, d.h. unterschiedlich für Langware oder Kleinteile, kann eine einfache Lagerverwaltung mit Min- und Maxmengen für Standardmaterial eingerichtet werden. Kommissionsmaterial wird in den separaten Kommissionsregalen gelagert. Wenn man diese beiden Ströme

intelligent verknüpft, ist das der Schlüssel zur Kostensenkung denn dann greift die Senkung der Prozesskosten pro Bestellprozess. Dazu kommen noch Kommissionsreste, die nach Abschluss des Auftrags in eigene Resteregale gelegt
werden.

Gute Lagerorganisation spart einfach Geld

Die Hauptaufgabe in einem Strukturprojekt ist, Kommissionsreste aus dem
Standardmaterial-Lager zu entfernen und dabei Standardmaterialien in
sinnvollen Mengen zu bewirtschaften. Aktuelles Kommissionsmaterial
darf nur noch in speziellen Regalen kommissioniert und gelagert werden. Kommissionsreste die zurückgegeben werden können, werden sofort als
Retoure aus dem Betrieb geschafft. Kommissionsreste mit offenen Verpackungseinheiten dürfen nur noch in eigene Reste- oder Abfallregale gelegt werden. Von dort aus werden sie nach einer definierten Zeit entsorgt.
 
Wenn Ihr Lager nach diesen Prinzipien aufgebaut ist, wird die Lagerverwaltung einfach gut durchzuhalten sein.

 

Die Lagerverwaltung einfach aufbauen
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