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So funktioniert die Lageroptimierung

mit dem Paulus-Lager

 Deshalb ist das Paulus-Lager so wirksam

Ein wesentliches Grundelement dieses Lageroptimierungs-Systems ist die Trennung von Standard- und Kommissionsmaterial, die sich durch den gesamten Materialfluss zieht und für alle im Betrieb transparent sowie nachvollziehbar wird. Von der Bestellung über die Warenannahme, Lagerung, Verarbeitung und Rücklauf von der Baustelle.

Getrennte Lagerstätten von Standard- und Kommissionsmaterial

Jedes Standardmaterial wird immer in den gleichen Fächern gelagert, die mit Papierkärtchen mit der Mindestlagermenge beschriftet sind. Kommissionsmaterial wird an anderer Stelle aufbewahrt und ist mit dem jeweiligen Kunden und Auftrag beschriftet. Dadurch ist gewährleistet, dass kein Kommissionsmaterial spontan oder für einen anderen Kunden entnommen wird.

Zentrale Prüfung des Wareneingangs

Im Paulus-Lager gibt es eine Warenannahmezone, in der immer der gleiche Mitarbeiter bzw. seine Vertretung gelieferte Ware annimmt und den internen Bestellscheine prüft, ob sie in Ordnung ist und zu den jeweiligen Standard- und Kommissionbestellungen passt. Nicht passende Ware kann so sofort an den Lieferanten retourniert werden. Anschließend wird das Standardmaterial sofort ins Standardlager und das Kommissionsmaterial mit entsprechendem kundenbezogenen Bestellschein ins Kommissionslager gebracht. Auch die Rechnungsprüfung findet nicht mehr durch den Chef oder Arbeitsvorbereiter statt. Dies erledigt eine Verwaltungskraft im Büro.

Beschleunigung der Produktion

Jeder Monteur weiß, wo sein Material lagert und kann es ohne Suchen oder Nachfragen in die Werkstatt nehmen oder in sein Fahrzeug laden. Für jeden Auftrag steht sofort das richtige Material zur Verfügung. Dadurch verschwinden Leerlaufzeiten, mehrfache Bestellungen und unnötige spontane Einkaufsfahrten. Der Chef und Arbeitsvorbereitung können ihre Arbeitszeit produktiver einsetzen. Die Baustellen werden schneller abgeschlossen und die Kunden sind zufriedener.

Sinnvolle Verwendung von Rückläufern

Durch die Optimierung des Materialflusses wandern 20 bis 30 Prozent – anstatt den sonst üblichen 10 Prozent – des nicht für einen Auftrag verbrauchten Standardmaterials wieder in den Produktionsprozess. Nicht mehr benötigtes Kommissionsmaterial wird an die Lieferanten retourniert. Was nicht zurückgeschickt werden kann, wandert in ein Kommissionsrestelager und wird in einem festen Turnus entsorgt, da es meist zu auftragsbezogen ist, um es wieder zu verwenden.

Leichtere und präzisere Kalkulation

Durch die Optimierung des Materialflusses wandern 20 bis 30 Prozent – anstatt den sonst üblichen 10 Prozent – des nicht für einen Auftrag verbrauchten Standardmaterials wieder in den Produktionsprozess. Nicht mehr benötigtes Kommissionsmaterial wird an die Lieferanten retourniert. Was nicht zurückgeschickt werden kann, wandert in ein Kommissionsrestelager und wird in einem festen Turnus entsorgt, da es meist zu auftragsbezogen ist, um es wieder zu verwenden.

Inventur auf Knopfdruck

Mit dem Paulus-Lager ist auch eine schnelle und zuverlässige Inventur möglich. Dazu werden die Mittelwerte der Artikelliste gebildet, was laut HGB erlaubt ist und auch einer Betriebsprüfung standhält.

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