[cwp_et_pb_animated_headlines text_orientation=“center“ before_text=“So funktioniert“ after_text=“die Lageroptimierung“ anim_style=“highlighted“ anim_highlighted=“underline_zigzag“ shape_color=“#b8192f“ shape_width=“9px“ bring_front=“on“ rounded_edges=“on“ _builder_version=“3.29.3″ text_text_align=“center“ text_font_size=“38px“ header_text_align=“center“ header_font_size=“38px“ background_enable_color=“off“ custom_margin=“15px||10px||false|false“ _i=“0″ _address=“0.0.0.0″][/cwp_et_pb_animated_headlines]

mit dem Paulus-Lager

Ein wesentliches Grundelement dieses Lagersystems ist die Trennung von Standard- und Kommissionsmaterial.

Die Prozesskette besteht aus folgenden Schritten: Bestellen, Waren annehmen, Ware prüfen, einlagern, auslagern, kommissionieren, einbauen, erfassen, Baustellenrücklauf zurückbringen und wegsortieren, Retouren abwickeln, Reste bewirtschaften. Meist sorgen Brüche in der Prozesskette für Suchzeiten, zu hohen Einkauf weil Ware nicht gefunden wird oder für Einkaufsfahrten zum Händler. Dies ist Umsatzverlust.

Unsere Aufgabe ist es, die Brüche in der Prozesskette für Standard- und Kommissionsmaterial zu heilen und an den Betrieb anzupassen, so dass die Schritte für alle Mitarbeiter im Betrieb transparent und steuerbar werden.

Getrennte Lagerstätten für Standard- und Kommissionsmaterial

Jedes Standardmaterial wird immer auf demselben Platz gelagert, der auf der Bestellkarte mit der Mindestlagermenge beschriftet ist. Sobald die Mindestmenge erreicht ist, wird die Karte entnommen und in ein Ablagefach gelegt. Dieses wird von der Verwaltung geleert, die das Material auch bestellt. Von einem Mitarbeiter in der Werkstatt, einem Monteur oder Lageristen wird es nach der Lieferung eingeräumt. Jedes Material hat nur einen einzigen bewirtschafteten Lagerort. Kommissionsmaterial wird an anderer Stelle aufbewahrt und ist mit den jeweiligen  Kommissionsangaben beschriftet. Dadurch ist gewährleistet, dass kein Kommissionsmaterial für einen anderen Kunden entnommen wird.

Zentrale Prüfung des Wareneingangs

Im Paulus-Lager gibt es eine Warenannahmezone, in der immer der gleiche Mitarbeiter bzw. seine Vertretung die gelieferte Ware annimmt und prüft, ob sie in Ordnung ist und zur Bestellung passt. Alle Lieferfehler werden hier abgefangen. Anschließend wird das Standardmaterial sofort ins Standardlager und das Kommissionsmaterial ins entsprechende Kommissionslager gebracht. Auch die Rechnungsprüfung und Nachkalkukalation findet nicht mehr durch den Chef oder Arbeitsvorbereiter statt. Dies erledigt eine Verwaltungskraft im Büro.

Beschleunigung der Produktion

Jeder Mitarbeiter in der Werkstatt und auch jeder Monteur weiß, wo sein Material lagert und kann es ohne Suchen oder Nachfragen nehmen oder in sein Fahrzeug laden. Für jeden Auftrag steht sofort das passende Material zur Verfügung. Dadurch entfallen Leerlaufzeiten, mehrfache Anfahrten und unnötige spontane Beschaffungsfahrten. Der Chef und Arbeitsvorbereitung können ihre Arbeitszeit produktiver einsetzen. Die Baustellen werden schneller abgeschlossen und die Kunden sind zufriedener.

Sinnvolle Verwendung der Materialien aus dem Baustellenrücklauf

Durch die Optimierung des Materialflusses wandern 20 bis 30 Prozent – anstatt den sonst üblichen 10 Prozent – des nicht für einen Auftrag verbrauchten Standardmaterials wieder in den Produktionsprozess. Nicht mehr benötigtes Kommissionsmaterial wird möglichst an die Lieferanten retourniert. Was nicht zurückgeschickt werden kann, wandert in ein Kommissionsrestelager und wird in einem festen Turnus entsorgt, da es meist zu speziell ist, um es wieder zu verwenden.

Leichtere Kalkulation und Abrechnung

Die Artikelliste mit allen Standardmaterialien Ihres Betriebes ist die Grundlage für die Abrechnung der Kundendienstaufträge durch die Verwaltung. Die Artikelliste ist ebenfalls die Grundlage für die Verwendung von Tablets für die Monteure. Die Arbeitsvorbereiter / Projektleiter können in der Artikelliste die Mindestmenge für die Projektplanung sehen. Der Gang in der Werkstatt zur Prüfung der Materialbestände wird überflüssig. Damit bleibt mehr Zeit um Projekte zu planen und somit den Umsatz zu steigern. 

Inventur auf Knopfdruck

Mit dem Paulus-Lager ist auch eine schnelle und zuverlässige Inventur möglich. Die Inventur hat einen „Stehenden Wert“: Es werden die Mittelwerte zwischen Min- und Max-Mengen in der Artikelliste berechnet, was laut HGB erlaubt ist und einer Betriebsprüfung standhält. 

Jetzt Ihre Lageroptimierung starten
und für Entlastung sorgen.