Das Paulus-Lager®
Erleichterung für Deinen Arbeitsalltag.
Weniger Suchzeit und mehr Zeit für Deine Kunden.
Dein Nutzen durch das Paulus-Lager®
Mit dem Paulus-Lager schaffst Du übersichtliche Strukturen und einfache Abläufe für Deine Materialversorgung. So reduzierst Du Suchzeiten, Bestell- und Verwaltungsaufwand und schaffst die Grundlage für mehr Produktivität und Ertrag.
Kennst Du Situationen wie diese? Ein benötigter Artikel liegt nicht am erwarteten Platz. Material wurde bereits für einen Auftrag ins Fahrzeug gelegt, ohne dass der Kollege davon weiß. Oder ein Artikel wird erneut bestellt, obwohl noch ausreichend Bestand vorhanden ist.
Solche Situationen gehören in vielen Betrieben zum Arbeitsalltag. Mit zunehmender Zahl an Materialien, Mitarbeitern und Aufträgen wird es anspruchsvoller, Bestände, Lagerplätze und Materialflüsse zuverlässig zu organisieren. Dabei können Suchzeiten, zusätzliche Bestellungen und unnötig hohe Bestände entstehen.
Genau hier setzt das Paulus-Lager an. Gemeinsam mit Deinen Mitarbeitern schaffen wir klare Lagerstrukturen und einfache Standards, die zu den Abläufen in Deinem Betrieb passen. Material erhält definierte Lagerplätze und Bestände werden bedarfsgerecht organisiert. So finden Deine Mitarbeiter schnell, was sie für ihre Arbeit benötigen, und die Materialversorgung wird zuverlässig und transparent.
Das reduziert Suchzeiten, Unterbrechungen und Verwaltungsaufwand – und schafft mehr Zeit für die Aufgaben, die Dir und Deinen Mitarbeitern wichtig sind.
Bereits über 400 Betriebe haben ihr Lager gemeinsam mit Paulus neu organisiert.
Ein Lager, das im Arbeitsalltag funktioniert – übersichtlich, verlässlich und auf Deinen Betrieb abgestimmt.
Das bewirkt das Paulus-Lager® in Deinem Betrieb
Bestellvorgänge, Rückfragen zu Lieferungen, Wareneingangsprüfungen und Retouren kosten im Tagesgeschäft Zeit und Aufmerksamkeit. Das Paulus-Lager übernimmt einen großen Teil dieser Aufgaben.
Erfahrungsgemäß entfallen etwa 80 % der für Kommissionen bestellten Materialien auf Standardmaterialien. Bei Sanitärbetrieben sind das rund 3.500 Artikel, bei Tischlern rund 1.400 Artikel.
Die Bestellung dieser Standardmaterialien kann eine speziell geschulte Verwaltungskraft für Dich übernehmen. Auch Wareneingangsprüfung, Retouren und die Überwachung von Gutschriften werden zuverlässig organisiert.
Du legst fest, bei welchen Vorgängen Du selbst entscheiden möchtest. So können viele Informationen und Rückfragen, die heute Deine Aufmerksamkeit beanspruchen, direkt bearbeitet werden, ohne dass Du Dich persönlich darum kümmern musst.
Das Ergebnis: deutlich weniger Unterbrechungen im Tagesgeschäft und mehr frei verfügbare Zeit. Wofür Du diese Zeit nutzt, entscheidest Du selbst.
Bei der Neugestaltung Deines Lagers nutzen wir bewusst die Erfahrung Deiner Mitarbeiter. Sie kennen die täglichen Abläufe und wissen, worauf es in der Praxis ankommt und welches Material sie brauchen. Für uns sind deine Mitarbeiter die Spezialisten für das Material.
Gemeinsam entstehen übersichtliche Strukturen und feste Lagerplätze, die benötigtes Material schnell auffindbar machen. Das reduziert Suchzeiten und unnötige Rückfragen und erleichtert die tägliche Arbeit.
So entsteht eine Lagerorganisation, die Deine Mitarbeiter dabei unterstützt, effizient und eigenständig zu arbeiten – und die ihre Erfahrung aus dem Arbeitsalltag berücksichtigt.
Mit dem Paulus-Lager erhält Dein Material einen klar definierten Platz und Dein Betrieb eine Lagerstruktur, die zu den täglichen Abläufen passt.
Übersichtliche Lagerplätze und klar definierte Materialmengen sorgen dafür, dass Du und Deine Mitarbeiter benötigtes Material schnell finden und zuverlässig verfügbar haben. Bestände und Materialflüsse werden transparent und lassen sich gezielt steuern.
So entsteht eine Lagerordnung, die im Arbeitsalltag funktioniert und sich auch dauerhaft bewährt.
Ein großer Teil des Aufwands rund um Standardmaterial entsteht nicht durch das Material selbst, sondern durch die vielen einzelnen Vorgänge: bestellen, annehmen, prüfen, einlagern und verwalten.
Mit dem Paulus-Lager werden diese Abläufe gebündelt. Statt vieler einzelner Bestellungen und Lieferungen kann Standardmaterial bedarfsgerecht zusammengefasst und in größeren Abständen geliefert werden.
So können beispielsweise aus 50 einzelnen Bestellvorgängen nur noch 2 Sammelbestellungen pro Woche werden. Gleichzeitig reduziert sich die Zahl der Lieferungen und der damit verbundenen Wareneingänge und Unterbrechungen.
Das Ergebnis: weniger Bestell- und Verwaltungsaufwand und damit geringere Prozesskosten rund um Dein Standardmaterial.
Das Paulus-Lager reduziert den Aufwand rund um die Materialversorgung: durch kürzere Suchzeiten, weniger Besorgungsfahrten, gebündelte Bestellvorgänge und bedarfsgerecht dimensionierte Materialbestände.
Unsere Erfahrung aus über 400 Projekten zeigt: In vielen Betrieben amortisiert sich die Investition in das Paulus-Lager innerhalb von 6 bis 12 Monaten.
Die optimierten Abläufe bleiben auch danach bestehen und können die Prozesskosten rund um die Materialversorgung langfristig reduzieren.
Klare und standardisierte Materialprozesse sorgen dafür, dass Wissen und Abläufe im Unternehmen verankert und für alle Beteiligten nachvollziehbar sind.
Damit kann Deine Materialorganisation mit Deinem Betrieb wachsen: Neue Mitarbeiter finden sich schneller in den bestehenden Strukturen zurecht und zusätzliche Aufträge lassen sich integrieren, ohne dass der Materialfluss zum Engpass wird.
Gleichzeitig bleiben wichtige Abläufe und Wissen im Unternehmen erhalten – eine gute Voraussetzung, wenn Du Verantwortung übertragen oder Deinen Betrieb später an einen Nachfolger übergeben möchtest.
So schaffst Du Strukturen, die Deinen Betrieb langfristig tragen und Dir als Inhaber mehr unternehmerische Freiheit geben.
In 5 Schritten zu Deinem Paulus-Lager
Die fünf Projektschritte umfassen rund 10 gemeinsame Arbeitstage. Die vollständige Umsetzung erfolgt – inklusive Vorbereitung, Beschaffung und Umsetzung im laufenden Betrieb – über einen Zeitraum von ca. 6 bis 8 Monaten.
Ein in über 400 Projekten erprobter Ablauf: Eine gute Vorbereitung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Lagerumstellung. Je nach Betriebsart und -größe führen wir Dein Paulus-Lager in fünf klar definierten Schritten ein. Dabei begleiten wir Betriebe mit 3 bis 120 Mitarbeitern.
Analyse Deiner Materialprozesse & Investitionsschätzung
Gemeinsam schauen wir uns Dein Lager und die heutigen Abläufe rund um Dein Material an. Dabei betrachten wir, was bereits gut funktioniert und wo sich Abläufe vereinfachen oder sinnvoll weiterentwickeln lassen.
Auf dieser Grundlage besprechen wir die nächsten Schritte, den möglichen zeitlichen Ablauf und welcher Investitionsrahmen sich für die Umsetzung in Deinem Betrieb ergibt.
Zeitaufwand für Dich: ca. 2,5 Stunden.
Die Ergebnisse halten wir in einer Analysecheckliste fest. Sie bildet die Grundlage für die weitere Planung Deines Paulus-Lagers.
Materialprozesse vereinfachen und klar definieren
Gemeinsam analysieren wir Deine heutigen Abläufe im Bestellwesen und Materialfluss und schauen, was sich bewährt hat und wo sich Abläufe sinnvoll vereinfachen lassen. Dabei betrachten wir den gesamten Prozess – von der Bestellung über den Materialfluss bis zur Rechnungsprüfung und Ablage der Lieferscheine.
Gemeinsam legen wir fest, wer welche Aufgaben rund um die Materialversorgung übernimmt und bei welchen Entscheidungen Du als Inhaber eingebunden sein möchtest. So entstehen klare Verantwortlichkeiten und Abläufe, die im Arbeitsalltag einfach und verlässlich funktionieren.
Diese gemeinsam definierten Prozesse bilden anschließend die Grundlage für die konkrete Planung Deines Lagers.
Dein Lager passend zu Deinen neuen Prozessen planen
Auf Basis der gemeinsam definierten Prozesse planen wir Dein Lager so, dass Lagerstruktur, Material und die täglichen Abläufe sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Dabei berücksichtigen wir auch die Erfahrung Deiner Mitarbeiter aus der täglichen Arbeit mit dem Material.
Standardmaterial und Kommissionsmaterial erhalten klar getrennte Lagerbereiche und definierte Lagerplätze.
Vorhandene Lagermöbel und Einrichtungen beziehen wir in die Planung ein und nutzen sie weiter, wenn sie zur neuen Struktur passen. Neu angeschafft wird nur, was für die Umsetzung benötigt wird.
Gemeinsam richten wir Dein neues Lager ein
Gemeinsam mit Dir und Deinen Mitarbeitern setzen wir die geplante Lagerstruktur direkt bei Dir vor Ort um. Das Lager wird entsprechend der Planung eingerichtet. Vorhandenes Material schauen wir gemeinsam durch und klären, was weiterhin benötigt wird und seinen Platz in der neuen Struktur erhält.
Die Umsetzung dauert in der Regel vier bis fünf Tage. Zweimal täglich stimmen wir uns mit Dir über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte ab.
Gleichzeitig machen wir Deine Mitarbeiter mit den gemeinsam definierten Prozessen und der neuen Lagerstruktur vertraut. So werden die neuen Abläufe bereits während der Umsetzung praktisch angewendet und können sich direkt im Arbeitsalltag einspielen.
Damit die neue Ordnung dauerhaft funktioniert
Nach etwa zehn Wochen schauen wir gemeinsam, wie sich die neuen Abläufe in Lager, Werkstatt und Büro im Arbeitsalltag bewährt haben. Dabei fließen auch die Erfahrungen Deiner Mitarbeiter aus den ersten Wochen ein. Wo sich weiterer Anpassungsbedarf zeigt, entwickeln wir die Prozesse entsprechend weiter.
Damit Verantwortlichkeiten auch im Alltag klar bleiben, halten wir in einer individuellen Zuständigkeitsliste fest, wer welche Aufgaben übernimmt. Zusätzlich vereinbaren wir eine einfache wöchentliche Routine, mit der Bestände und Lagerstruktur zuverlässig im Blick bleiben.
So wird aus der gemeinsam entwickelten Lagerstruktur ein eingespieltes System, das Deine Mitarbeiter im Arbeitsalltag eigenständig nutzen und weiterführen können.
So funktionieren die Lagerprozesse mit dem Paulus-Lager
Ein Grundprinzip des Paulus-Lagers ist die klare Trennung von Standard- und Kommissionsmaterial. Beide Materialarten folgen unterschiedlichen Abläufen und werden deshalb im gesamten Materialfluss getrennt organisiert.
Das reicht von der Bestellung über Warenannahme und Lagerung bis zur Verarbeitung und zum Rücklauf von der Baustelle.
Für jeden Schritt werden Materialfluss, Lagerplätze und Verantwortlichkeiten klar definiert. So entstehen durchgängige Abläufe, die Deinen Mitarbeitern im Arbeitsalltag Orientierung geben und eine zuverlässige Materialversorgung unterstützen.
Feste Lagerplätze für Standardmaterial – getrennt vom Kommissionsmaterial
Jedes Standardmaterial erhält einen festen Lagerplatz und eine definierte Mindestmenge. Erreicht der Bestand diese Menge, wird die zugehörige Bestellkarte entnommen und an die Verwaltung weitergegeben. Dort wird die Nachbestellung ausgelöst. Nach der Lieferung wird das Material wieder an seinem definierten Lagerplatz eingeräumt.
So sind Bestand und Nachbestellbedarf auf einen Blick erkennbar und der Ablauf der Nachbestellung ist klar geregelt.
Kommissionsmaterial wird getrennt vom Standardmaterial gelagert und eindeutig mit den jeweiligen Kommissionsangaben gekennzeichnet. So bleibt das Material dem richtigen Auftrag zugeordnet und steht für die vorgesehene Kommission bereit.
Zentrale Prüfung des Wareneingangs
Alle Lieferungen werden in einer zentralen Warenannahmezone von einem fest zuständigen Mitarbeiter oder seiner Vertretung angenommen und geprüft. Dabei wird kontrolliert, ob die Lieferung vollständig und in Ordnung ist und mit der Bestellung übereinstimmt. So können Abweichungen direkt beim Wareneingang erkannt und geklärt werden.
Anschließend wird das Standardmaterial direkt ins Standardlager und das Kommissionsmaterial in den zugehörigen Kommissionsbereich gebracht.
Auch für Rechnungsprüfung und Nachkalkulation werden feste Verantwortlichkeiten definiert. So ist für jeden Schritt von der Warenannahme bis zur kaufmännischen Bearbeitung klar geregelt, wer die jeweilige Aufgabe übernimmt.
Material ist da, wenn es gebraucht wird
Definierte Lagerplätze machen Standardmaterial schnell auffindbar und direkt verfügbar. Für jeden Auftrag steht das vorbereitete Kommissionsmaterial am vorgesehenen Platz bereit. So können Werkstattmitarbeiter und Monteure das benötigte Material direkt entnehmen und für ihren Auftrag verladen.
Das reduziert Such- und Wartezeiten, Rückfragen, mehrfache Anfahrten und zusätzliche Fahrten zur Materialbeschaffung. Werkstatt und Montage können ihre Aufträge mit weniger Unterbrechungen bearbeiten und die Arbeitsvorbereitung wird seltener durch Rückfragen zum Material gebunden.
Material aus dem Baustellenrücklauf sinnvoll weiterverwenden
Nicht verbrauchtes Standardmaterial kommt zurück ins System. Es wird wieder seinem definierten Lagerplatz zugeordnet und steht damit für die nächsten Aufträge zur Verfügung. Erfahrungsgemäß können so 20 bis 30 % des Materials aus dem Baustellenrücklauf wieder in den Materialkreislauf zurückgeführt werden.
Nicht benötigtes Kommissionsmaterial wird möglichst an den Lieferanten retourniert. Material, das nicht zurückgegeben oder anderweitig verwendet werden kann, erhält einen definierten Platz im Restebereich und wird dort in festgelegten Abständen überprüft und aussortiert.
Eine Artikelliste für Planung und Abrechnung
Die zentrale Artikelliste enthält alle Standardmaterialien Deines Betriebs und schafft eine einheitliche Datengrundlage für Planung und Abrechnung.
Die Verwaltung nutzt die Artikeldaten für die Abrechnung von Kundendienstaufträgen. Gleichzeitig stehen sie den Monteuren auf ihren Tablets für die auftragsbezogene Materialerfassung zur Verfügung.
Arbeitsvorbereiter und Projektleiter sehen, welche Standardmaterialien im Lager vorgehalten werden und welche Mengen dafür definiert sind. Damit steht ihnen bereits bei der Planung eine verlässliche Grundlage für den Materialbedarf zur Verfügung.
Laufende Bestandsbewertung auf Knopfdruck
Durch die definierten Mindest- und Maximalbestände lässt sich der Wert Deines Standardlagers jederzeit schnell und nachvollziehbar ermitteln. Grundlage sind die in der Artikelliste hinterlegten Artikelwerte und die Mittelwerte zwischen den definierten Mindest- und Maximalmengen.
So hast Du den Wert Deines Standardlagers laufend im Blick – ohne jedes Mal sämtliche Bestände zählen zu müssen.