In fünf Schritten zum Paulus-Lager

Eine gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg bei der Einführung einer neuen Lagerorganisation in Ihrem Betrieb. Als erstes wird die Situation analysiert, daraus ergeben sich der Investitionsvorschlag für eine optimales Lager. In Schulungen werden Ihre Mitarbeiter in die neue Lagerorganisation einbezogen, damit diese anschließend die Abläufe erlernen und das Lagersystem pflegen können.

Je nach Betriebsart und -größe erstreckt sich die Einführung eines optimierten Lagers über sechs bis acht Monate. Wir optimieren Betriebe ab 3 bis 120 Mitarbeitern.

Ablauf:

Schritt 1: Ersttermin mit Analyse und mit Investitionsschätzung

Vor Ort in Ihrem Betrieb wird der Ist-Zustand analysiert, die weiteren Schritte und Termine geplant und der Zeit- und Investitionsaufwand besprochen. Dauer: Vier Stunden. Die erarbeitete Analyse- Checkliste ist die Arbeitsgrundlage für das Lagerorganisation-Projekt in Ihrem Betrieb. 

Schritt 2: Prozesse neu definieren

Es ist zuerst notwendig, alle Abläufe des Bestellwesens und des Materialflusses neu zu definieren. Auch die V erwaltung der Unterlagen bis hin zur Rechnungsprüfung und Ablage der Lieferscheine werden geklärt. Das Ziel: Tätigkeiten vom Inhaber fehlerfrei auf die Mitarbeiter zu übertragen. Nach diesen neu definierten Lagerprozessen richtet sich anschließend die Lagerplanung.

Schritt 3: Lagerplanung passend zu Ihren neu definierten Prozessen

In der Lagerplanung werden die Lagermöbel geplant, die zu Ihren vereinfachten Abläufen passen. Bei der Planung wird darauf geachtet, dass für Standardmaterial und Kommissionsmaterial alle nötigen Lager eingeplant werden. Wenn möglich werden vorhandene Lagerregale wiederverwendet. Es werden von uns keine Lagermöbel verkauft, jedoch Empfehlungen für die passende Konstruktion und den Einkauf gegeben.

Beispiel: Wenn es den Prozess des Baustellenrücklaufs gibt, dann wird in der Lagerplanung ein Baustellenrücklaufregal mit eingeplant.

Schritt 4: Das Struktur-Projekt umsetzen

In diesem Schritt wird Ihr Materiallager genau wie in der Lagerplanung festgelegt durch Ihre eigenen Mitarbeiter umgebaut und von allem Unnötigen befreit. Dies dauert in der Regel vier bis fünf Tage. Der Projektfortschritt wird zweimal täglich überwacht, es verbleibt nur aktuelles Kommissionsmaterial und aktuelles Standardmaterial im Betrieb. Alle ihre Mitarbeiter werden im Projekt Schritt für Schritt in den neu definierten Prozessen geschult.

Schritt 5: Inbetriebnahme der Pflege

Nach zehn Wochen werden alle Abläufe in Werkstatt und Büro überprüft und gegebenenfalls angepasst. Eine Zuständigkeitsliste mit den dazu gehörigen Aufgaben für die Zuständigen wird erarbeitet. Die Zuständigkeiten werden an Ihre Mitarbeiter übergeben und mit ihnen besprochen, wie die Lagerstätten in Zukunft einmal pro Woche gepflegt werden.

Das Ziel ist, eine selbstverständliche Routine zu entwickeln, die sicherstellt, dass das System erhalten bleibt.

Danach: Wartungstermine

Es ist sinnvoll nach zwei bis drei Jahren die Prozesse zu überprüfen und neue Mitarbeiter in der Anwendung des Paulus-Lagers zu schulen.

Dabei werden die Zuständigkeiten, Organisationsregeln und Beschriftungen an den Lagern auf Aktualität überprüft. Es werde Bestellabläufe und Formulare angepasst und die Lagerpflege kontrolliert.

 

Möchten Sie wissen, welche konkreten Vorteile ein Paulus-Lager® für Ihren Betrieb hat? Dann fordern Sie jetzt mehr Informationen an oder vereinbaren eine telefonische Kurzberatung ohne Berechnung.

Paulus-Lager GmbH

Kerkstiege 28, 48268 Greven

Geschäftsführerin: Dipl.-Ing. Doris Paulus

Tel. +49 (0)2571/540 41-60

Fax +49 (0)2571/540 41-89

E-Mail: erfolg[@]paulus-lager.de