Kein Suchen. Kein Fragen. Einfach arbeiten.

Über 400 Betriebe nutzen
bereits das Paulus-Lager®
Kein Suchen. Kein Fragen. Einfach arbeiten.

Über 400 Betriebe nutzen
bereits das Paulus-Lager®
Kommt Dir das bekannt vor?
- Du wirst tagsüber ständig wegen Materialfragen unterbrochen.
- Im Lager steckt Geld, das auf dem Konto fehlt.
- Dein Team sucht Material, bestellt doppelt und verschiebt Termine.
- Du arbeitest von früh bis spät und erledigst Unternehmerarbeit abends.
- Projektleiter verlieren Zeit mit Einzelbestellungen statt mit Arbeit.
- Du spürst: So funktioniert der Betrieb nicht dauerhaft.
Digitalisierung ohne definierte Prozesse funktioniert nicht.
Wir sind Experten für Digitalisierung im Lager. Wir digitalisieren erst dann, wenn die Prozesse definiert sind. Denn Digitalisierung soll Arbeit erleichtern. Nicht neue Arbeit erzeugen.
Darum beginnen wir immer beim Materialfluss. Erst wenn die Abläufe klar sind, planen wir das Lager passend dazu und richten es gemeinsam mit deinem Team vor Ort ein. So entsteht ein System, das im Alltag funktioniert.
- Klare Abläufe statt täglicher Improvisation
- Hohe Mitarbeiterakzeptanz durch Mitgestaltung
- Spürbare Entlastung für den Chef
- Messbare Wirkung bei Zeit, Liquidität und Gewinn
Radikal einfache Prozesse. Spürbare Entlastung.
Wenn Abläufe einfach und verlässlich funktionieren, bleibt der Kopf frei für das, was wirklich zählt: gute Arbeit, zufriedene Kunden und ein starkes Team.
Statt ständig improvisieren zu müssen, könnt ihr euch darauf verlassen, dass alles seinen geregelten Weg geht. Das schafft Sicherheit, spart wertvolle Zeit und sorgt für einen entspannten Arbeitsalltag.
Wie bei uns der Hase läuft
Direkt in deinem Betrieb
Einfach auch unter Druck
Getrennte Abläufe
Skaliert mit dem Team
Mein Vorteil ist, dass ich das Problem von innen kenne. Ich habe das schlanke System in meinem eigenen 10-Mitarbeiter-Schreinereibetrieb entwickelt, weil mir die deutsche Warenwirtschaft mit den vielen Buchungsvorgängen aus den 70igern zu schwerfällig war.
Die 5-Tage-Strukturprojektwoche
In der 5-Tage-Strukturprojektwoche wird das Material gemeinsam mit deinen Mitarbeitern physikalisch neu angeordnet. Bei dir vor Ort, im echten Betrieb.
Du musst nicht selbst herausfinden, wie deine Mitarbeiter die neue Lagerstruktur umsetzen. Unser Projektleiter führt diese Strukturprojektwoche. Er leitet deine Mitarbeiter beim Aufbau und Einräumen an, überwacht täglich den Fortschritt und schult dein Team.
Das schafft einen echten Systemwechsel. Wer selbst mit Hand anlegt, der trägt auch die Veränderung mit. Deshalb haben wir 95% Mitarbeiterakzeptanz.
Was bedeutet das Projekt für dich und deine Mannschaft?
So sieht der Aufwand beispielsweise bei einem Betrieb mit 30 Mitarbeitern aus: 18 gewerbliche Mitarbeiter, 4 Azubis, Verwaltung.
Du wirst dort gebraucht, wo deine Entscheidungen und deine Unterstützung wichtig sind:
- bei der technischen Analyse
- beim ersten Termin, an dem wir gemeinsam die zukünftigen Materialprozesse festlegen
- am letzten Projekttag, wenn wir Verantwortliche und Aufgaben für die dauerhafte Lagerpflege festlegen
Die weitere Projektarbeit musst du nicht selbst steuern.
Er koordiniert das Projekt auf deiner Seite. Unser Projektleiter führt ihn durch die einzelnen Schritte.
Gemeinsam planen wir das neue Lager und bereiten die Strukturprojektwoche vor.
Zu den Aufgaben auf deiner Seite gehören vor allem die Artikelliste, die Vorbereitung der Strukturprojektwoche und die Beschaffung eventuell benötigter Regale.
Wie viel Zeit dein interner Projektleiter dafür braucht, hängt stark von eurer Ausgangssituation ab. Wir legen deshalb bei der Planung fest, welche Aufgaben bei ihm liegen und wie sie sich sinnvoll in seinem Arbeitsalltag unterbringen lassen.
In der 5-Tage-Strukturprojektwoche bauen wir das neue Lager gemeinsam auf.
Bei unserem Beispielbetrieb arbeiten 18 gewerbliche Mitarbeiter und 4 Auszubildende mit. In der Lagerplanung wird mit Hilfe einer Manntage-Berechnung genau festgelegt, wie viele Mitarbeiter für das Umgestalten deiner Lagerregale nötig sind.
In der Regel sollten keine Projekte in dieser Woche geplant werden. Der Notdienst läuft während der Strukturprojektwoche weiter.
Unser Projektleiter führt durch die Strukturprojektwoche, leitet den Aufbau und das Einräumen an, überwacht täglich den Fortschritt und schult deine Mitarbeiter in den neuen Prozessen.
Die Prozessbeschreibungen erarbeiten wir gemeinsam und geben sie euch an die Hand.
Die Artikelliste wird auf mehrere Mitarbeiter verteilt. Bei einem typischen 30-Mann-Betrieb kommen dabei rund 80 Arbeitsstunden zusammen.
Die Arbeit verteilt sich auf die Menschen, die euer Material kennen – zum Beispiel Arbeitsvorbereiter, Werkstattleiter, Projektleiter, Einkauf, Kundendienstleitung oder Geschäftsführung.
Denn niemand kennt besser als ihr, welches Material euer Betrieb tatsächlich braucht.
Dieses Wissen wird einmal zusammengetragen und steht danach dauerhaft für eure Materialprozesse zur Verfügung.
Als ich in meinem Betrieb die Artikelliste erstellt habe, habe ich mich über jedes Teil gefreut, dass ich erfasst habe, denn danach fiel die wiederkehrende Bestellung beziehungsweise Störung für immer weg.
Du investierst EINMAL Arbeit, um wiederkehrende Arbeit abzuschaffen.
Ja, das sind in unserem Beispiel 880 Arbeitsstunden. Deshalb lohnt sich der Vergleich mit dem heutigen Aufwand:
Wenn 18 Mitarbeiter täglich jeweils 45 Minuten mit Suchen verlieren, kommen in 220 Arbeitstagen rund 2.970 Stunden Suchzeit pro Jahr zusammen.
Die komplette Strukturprojektwoche benötigt 880 Stunden – weniger als ein Drittel dieser jährlichen Suchzeit.
Ihr investiert also einmal 880 Stunden, um eine Verschwendung abzustellen, die euch jedes Jahr 3.000 Stunden kostet.
Wir führen die Strukturprojektwoche, teilen die Aufgaben ein und leiten deine Mitarbeiter beim Aufbau und Einräumen an.
Deine Mitarbeiter bringen das Wissen ein, das nur sie besitzen: welches Material sie brauchen und wo es im Arbeitsalltag sinnvoll und ergonomisch aufgehoben ist. Deshalb sind sie für uns die Spezialisten für das Material.
Was sich für deinen Betrieb verändert
- Deine Mitarbeiter finden Material in Sekunden statt in Minuten.
- Projektleiter gewinnen Zeit für produktive Arbeit.
- Aus 50 Einzelbestellungen pro Woche werden zwei Sammelbestellungen.
- Die Materialverfügbarkeit steigt auf über 98%.
- Gebundenes Kapital kommt aus dem Lager zurück aufs Konto.
- Du gewinnst freie Zeit für Führung, Familie und strategische Arbeit.
- Finanziellle Sicherheit für deine Familie und deinen Betrieb.
Die Betriebswirtschaft hinter Prozessoptimierung
Viele sehen im Lager nur lästigen Aufwand. Wir nicht.
Ein funktionierender Materialfluss verändert den Gewinn des ganzen Betriebs.
Wenn Suchzeiten sinken, Material stets verfügbar ist und Projektleiter weniger unterbrochen werden, kann dein Betrieb mit derselben Mannschaft mehr Aufträge sauber abwickeln. Genau hier entsteht der Hebel.
Das einfache Beispiel
30 Mitarbeiter, 3 Mio Umsatz, 200.000€ Gewinn (6,7%), plus 30% Umsatz:
So bleiben 600.000€ zusätzlicher Gewinn.
Jedes Jahr zusätzlich, solange das Paulus-Lager® aufrecht gehalten wird. Jedes Jahr!
Die Gegenrechnung
Das ist mit eigener Hände Arbeit nicht leistbar.
Nach der Umsetzung eines Lagerprojekts steigt der Umsatz häufig deutlich:
Das ist der Hebel.
Kein anderer Bereich im Betrieb hat einen so enormen betriebswirtschaftlichen Hebel wie das Lager.
Unser Vorteil ist, dass wir diesen Hebel nicht nur erklären, sondern im Betrieb gemeinsam mit deinem Team praktisch umsetzen.
Diese Wirkung entsteht durch die Strukturprojektwoche, in der unser Projektleiter das Paulus-Lager® System an deinen Betrieb anpasst.
Prozessoptimierung heißt: Mit vorhandenen Ressourcen den Gewinn hebeln. Genau deshalb ist Prozessoptimierung in Handel und Industrie längst ein wirtschaftlicher Standard.
Wie die Ulland GmbH mit dem Paulus‒Lager® 30 % mehr Umsatz erzielte
Christoph Ulland, Geschäftsführer der Ulland GmbH Sanitär, Heizung und Klima in Ahaus, kannte das Problem nur zu gut.
Der Betrieb mit über 40 Mitarbeitenden lief gut doch das Lager wurde zur täglichen Belastung. Jeden Morgen suchten Monteure Material. Bestellungen liefen über den Chef. Projektleiter beschäftigten sich mit Beschaffung statt mit Projekten.
„Die Monteure kloppten sich ums Material.“
Christoph improvisierte ständig. Abends kamen noch WhatsApp‒Nachrichten:
„Ich brauche morgen früh noch das und das.“
In Spitzenzeiten arbeitete er 70 bis 80 Stunden pro Woche.
Mehrere Versuche, das Lager selbst zu organisieren, waren gescheitert. Neue Regale halfen nicht – das System fehlte. Über einen Kollegen hörte Christoph vom Paulus-Lager®. Im Herbst 2018 begann die Umsetzung.
Das Besondere: Nicht nur Regale wurden verändert. Das gesamte Team wurde eingebunden.
Gemeinsam wurde entschieden:
- welches Material wirklich auf Lager gehört
- wo es liegt
- wer verantwortlich ist
Ein gelernter Installateur übernahm das Lager. Die Strukturen wurden konsequent aufgebaut.
Bereits zwei Jahre später zeigten sich klare Veränderungen:
- +30 % Umsatzsteigerung
- +46 % Rohertrag
- –6 % Materialkosten trotz Wachstum
Auch der Alltag änderte sich spürbar:
- Monteure sind morgens in 10–15 Minuten startklar
- Material wird kommissioniert bereitgestellt
- Rückläufer von Baustellen sind stark gesunken
- Projektleiter kümmern sich wieder um wertschöpfende Aufgaben
Für Christoph änderte sich noch mehr.
Aus 70–80 Stunden Arbeit pro Woche wurden Schritt für Schritt rund 40 Stunden. Abends keine Notbestellungen mehr. Mehr Zeit für Familie.
„Ich kann morgens noch mit meinem Sohn frühstücken und abends mit ihm im Sandkasten spielen.“
Gleichzeitig hat er heute wieder Zeit für die Entwicklung seines Unternehmens: neue Strukturen, Führungsebene, bessere Arbeitsplätze für Mitarbeiter.
„Das Paulus‒Lager hat uns kein Regal verkauft, sondern ein System. Heute läuft unser Betrieb strukturierter, wirtschaftlicher und ruhiger. Mein Familienleben passt wieder zum Unternehmerdasein.“
Das Paulus-Lager® System in Zahlen
Leicht anwendbare Prozesse sind das Ziel.
Struktur ist das Ergebnis.
Für wen das Paulus-Lager® System passt
Sehr gut geeignet für Betriebe, die …
- Tägliche Unterbrechungen durch Materialfragen beenden wollen
- Suchzeiten und Doppelbestellungen konsequent senken wollen
- Kapital aus dem Lager freisetzen möchten
- Verantwortung wirksam ins Team geben wollen
- Einen stabilen Betrieb ohne ständige Inhaberpräsenz aufbauen wollen
Nicht passend für Betriebe, die …
- Nur einzelne Regale umstellen möchten
- Nur ein schönes Lager möchten
- Theoretische Beratung ohne Umsetzung suchen
- Verantwortung dauerhaft beim Chef lassen wollen
- Veränderung im Alltag vermeiden möchten
Ergebnisse, die man im Betrieb spürt und in Zahlen sieht
„Mit dem Paulus-Lager habe ich den gesamten Einkauf abgegeben, somit 30 Arbeitsstunden pro Woche gewonnen und meine 85-Stunden-Wochen sind Vergangenheit. Unser Gewinn stieg um 284.000 €, gleichzeitig stieg der Umsatz bei gleichem Personal nachhaltig von 5,1 auf 6,1 Millionen Euro. Das starke Ergebnis hat mich mehr als nur begeistert!
Heute führt ein Azubi das Lager mit 4.500 Artikeln souverän, die Abläufe sind klar geregelt. Was mir besonders viel bedeutet, ist, dass ich heute wieder Zeit für meine Gesundheit, meine Familie und meine Unternehmerrolle habe.“

Andreas Lohse
Lohse GmbH & Co. KG · SHK · Neumünster · 50 MA
„Früher haben wir jeden Tag gesucht. Material, Informationen, Zuständigkeiten. Das hat uns Zeit, Nerven und am Ende richtig Geld gekostet. Mit dem Paulus-Lager haben wir die Suchzeiten pro Mitarbeiter um rund 15 Minuten täglich reduziert – das entspricht etwa 160.000 € Personalkosten pro Jahr. Unser Inventurwert hat sich halbiert, die Liquidität ist um satte 180.000 € gestiegen.
Aber das Wichtigste: Es ist Ruhe eingekehrt.
Heute arbeiten wir klar strukturiert, effizient und mit deutlich weniger Rückfragen. Und unser Lager ist vom Problemfall zu einem sichtbaren Aushängeschild unseres Unternehmens geworden. 3 Millionen Euro unseres Umsatzwachstums sind direkt auf die neue Lagerstruktur zurückzuführen.“

Thorsten Diekmann
Alfons Diekmann GmbH · Elektrotechnik · Damme · 70 MA
„Bevor wir das Paulus-Lager eingeführt haben, war ich ständig im Tagesgeschäft gefangen. Rückfragen, Nachbestellungen, Abstimmungen – es hörte einfach nicht auf. Mit der neuen Struktur hat sich das komplett verändert.
Unsere Produktivität pro Mitarbeiter ist um 11 % gestiegen, der Umsatz um 14 % und der Gewinn sogar um 55 %, ohne zusätzliches Personal. Das Bestellwesen läuft heute im System. Jeder weiß, was er zu tun hat. Ordnung ist selbstverständlich.
Für mich bedeutet das täglich ein bis zwei Stunden mehr Zeit für meine eigentlichen Aufgaben und deutlich weniger Druck im Kopf. Der Betrieb ist heute strukturiert, transparent und zukunftsfähig. Ich bin begeistert!“

Ulf Fornefett
Kurt Fornefett GmbH · Kiel · 16 MA
„Früher war Wachstum bei uns immer mit Stress verbunden. Mehr Aufträge bedeuteten mehr Hektik und mehr Aufwand. Heute ist das anders. Mit dem Paulus-Lager haben wir unseren Umsatz in nur einem Jahr von 6 auf 9 Millionen Euro gesteigert – bei gleicher Mannschaft und deutlich höherem Gewinn.
Unsere Materialverfügbarkeit liegt bei 99,99 %. Maschinenstillstände und hektische Nachbestellungen gehören der Vergangenheit an. Die Stimmung im Team hat sich spürbar verbessert.
Klare Regeln geben meinem Team Sicherheit, das bewährte System funktioniert geräuschlos im Hintergrund und wir können wachsen, weil es unwichtig ist, ob 50 oder 60 Mitarbeiter darauf zugreifen.“

Hendrik Gose
Innoline Fenster & Türen GmbH & Co. KG · Osterburg · 50 MA
Dein Lager wird zum Gewinnbringer
Antworten auf interessante Fragen
Am Anfang brauchen wir dein Know-how. Danach wird dein Aufwand weniger. In einem 25 Mitarbeiter- Betrieb brauchst du insgesamt etwa 2,5 Tage für das Projekt. Viele Unternehmer berichten, dass sie schon während der Umsetzung merken, wie sie weniger unterbrochen werden. Schon nach dem Strukturprojekt spürst du die Entlastung weil du aus den Lagerprozessen herausorganisiert sein wirst. Ist dein Betrieb kleiner, steigt der persönliche Aufwand weil du weniger Projektleiter hast an die du delegieren kannst.
Ich fand das nicht schlimm, denn ich wußte genau, mit jedem Teil, das mit Hilfe der Artikelliste bewirtschaftet wurde, wurde ich entlastet. Deshalb habe ich mich damals auf die Artikelliste konzentriert.
Am Anfang gibt es Skepsis. Das ist normal. Deshalb arbeiten wir direkt mit dem Team, nicht über sie hinweg. Wenn die Mitarbeiter merken, dass sie weniger suchen müssen und klarere Zuständigkeiten haben, kippt die Stimmung meist sehr schnell. Struktur erleichtert Arbeit. Und das merkt jeder.
Nein. Regale sind Mittel zum Zweck. Es geht um: Klare Verantwortlichkeiten, feste Bestellprozesse,
nachvollziehbare Abläufe. Ein Regal ohne System bringt nichts. Ein System mit klarer Struktur verändert den ganzen Betrieb.
Eine Software ersetzt keine Verantwortung. Wenn Abläufe nicht klar sind, macht eine Software Chaos nur digital. Wir sorgen zuerst für Struktur. Digital oder analog – beides funktioniert, wenn die Logik stimmt.
Sobald mehrere Mitarbeiter im Lager arbeiten oder regelmäßig Material bestellt wird, entstehen versteckte Verluste. Viele unserer Kunden haben zwischen 8 und 200 Mitarbeitende. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern ob das Lager im Kopf des Chefs sitzt.
In vielen Bauhandwerksbetrieben gehen jährlich 200.000 bis 400.000 Euro verloren.
Nicht sichtbar auf einmal. Sondern verteilt auf: Fehlkäufe, Suchzeiten, Expressbestellungen, Kapitalbindung, Überstunden. Wenn Sie diese Frage nicht klar beantworten können, lohnt sich ein Gespräch.
Erste Veränderungen spüren viele Betriebe bereits während der Umsetzung. Messbare wirtschaftliche Effekte zeigen sich oft innerhalb der ersten Monate. Und das Entscheidende: Die Wirkung wächst weiter, statt nachzulassen.
Das dachten viele unserer Kunden auch. Bis wir gemeinsam nachgerechnet haben. Oft sind es nicht offensichtliche Probleme, sondern kleine tägliche Verluste, die sich
auf sechsstellige Beträge summieren. Ein ehrlicher Blick schadet nicht.