Kein Suchen. Kein Fragen. Einfach arbeiten.
Das Paulus-Lager® bringt klare Abläufe in deinen Materialfluss. Wir analysieren eure Prozesse, planen die passende Lagerstruktur und setzen sie gemeinsam mit deinem Team bei euch im Betrieb um.
Damit Material zuverlässig dort ist, wo es gebraucht wird – ohne ständiges Suchen, Nachfragen und Improvisieren.

+400 umgestellte Betriebe
+8.000 Mitarbeiter geschult
bis zu 30 Std. Zeitgewinn pro Woche für den Inhaber¹
¹ Quelle: veröffentlichte Kundenreferenzen. Die Ergebnisse sind individuell.
Für Bauhandwerker, die aus ihrem Lager einen Gewinnbringer machen wollen
Kein Suchen. Kein Fragen. Einfach arbeiten.
Das Paulus-Lager® bringt klare Abläufe in deinen Materialfluss. Wir analysieren eure Prozesse, planen die passende Lagerstruktur und setzen sie gemeinsam mit deinem Team bei euch im Betrieb um.
Damit Material zuverlässig dort ist, wo es gebraucht wird – ohne ständiges Suchen, Nachfragen und Improvisieren.

+400 umgestellte Betriebe
+8.000 Mitarbeiter geschult
Ø 30 Std. Zeitgewinn pro Woche für den Inhaber¹
¹ Quelle: veröffentlichte Kundenreferenzen. Die Ergebnisse sind individuell.
DER GANZ NORMALE LAGERWAHNSINN
Kommt dir das bekannt vor?
6:45 Uhr.
Der Transporter steht startklar. Der Monteur noch nicht, denn er sucht seit zwanzig Minuten die Fittings.
8:15 Uhr.
Das Material für den Kundendiensttermin ist weg. Also vertröstet der Kundendienstleiter den Kunden, zieht einen anderen vor und bestellt das selbe Teil ein zweites Mal.
10:30 Uhr.
Dritte Unterbrechung am Vormittag. Dein Mitarbeiter, der jetzt im Urlaub ist, hat bestellt. Es ist nicht gekommen. Du bist für alles zuständig. Nur zu deinen eigenen Aufgaben kommst du nicht.
11:30 Uhr.
Ein Interessent für einen großen Auftrag möchte sich euren Betrieb ansehen. Du zeigst ihm Büro und Werkstatt. Um das Lager machst du lieber einen Bogen.
14:00 Uhr.
Ein Mitarbeiter fährt zum Großhandel. Das Teil liegt vermutlich irgendwo im eigenen Lager, aber keiner weiß, wo.
16:30 Uhr.
Der Projektleiter will eigentlich Feierabend machen. Aber seine Baustelle für morgen ist noch nicht vorbereitet. Als endlich alles bestellt und organisiert ist, ist es 18:30 Uhr.
21:30 Uhr.
Du sitzt auf dem Sofa und schaust einen Krimi. WhatsApp: „Ich brauch morgen früh noch …“ Also bestellst du abends in der App deines Lieferanten.
Den ganzen Tag beschäftigt. Und trotzdem das Schuldgefühl, die eigentliche Arbeit wieder nicht geschafft zu haben. „Häufig fühle ich mich nicht wie der Chef, sondern wie der Depp vom Dienst, der für alles zuständig ist…“
Das Problem ist meistens nicht das Regal. Es sind die Abläufe dahinter.
DAS PAULUS-LAGER®
Ein fester Platz. Ein fester Ablauf. Eine definierte Verantwortung.
Ein funktionierendes Lager entsteht nicht durch neue Regale oder mehr Software. Entscheidend ist, dass klar ist, welches Material wo hingehört, wie es durch den Betrieb fließt, wann nachbestellt wird und wer wofür verantwortlich ist. Genau das bauen wir gemeinsam mit deinem Team auf – passend zu euren Abläufen und direkt bei euch im Betrieb.
-
Materialfluss statt Materialchaos
Standardmaterial und Kommissionsmaterial bekommen unterschiedliche Wege und feste Plätze. -
Definierte Prozesse statt Rückfragen
Für Bestellung, Wareneingang, Einlagerung, Entnahme und Nachbestellung entstehen definierte Abläufe und Verantwortlichkeiten. -
Digitalisierung dort, wo sie hilft
Erst werden die Prozesse festgelegt. Dann unterstützt die Technik dort, wo sie den Arbeitsalltag einfacher macht.
Wir planen nicht nur.
Wir bauen das neue Lager gemeinsam mit deinem Team bei euch im Betrieb auf.
Wenn Material einfach da ist, wenn es gebraucht wird.
-
Monteure sind morgens in 10–15 Minuten startklar.
Das Material liegt kommissioniert bereit. Einpacken, losfahren, arbeiten.
-
Projektleiter planen wieder Projekte.
Statt Material hinterherzutelefonieren, kümmern sie sich um Arbeitsvorbereitung, Baustellen und ihre eigentlichen Aufgaben.
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Aus vielen Einzelbestellungen werden wenige Sammelbestellungen.
Die Materialbeschaffung wird vereinheitlicht und an die Verwaltung delegiert.
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Weniger Kapital steckt unnötig im Lager.
Bestände werden berechenbar und Material liegt nicht länger als nötig ungenutzt herum.
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Der Chef wird aus dem Materialfluss herausorganisiert.
Materialfragen, Nachbestellungen und Warenannahme müssen nicht mehr ständig bei ihm zusammenlaufen..
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Das Lager funktioniert unabhängig vom Wissen einzelner Personen.
Definierte Plätze, Abläufe und Verantwortlichkeiten ersetzen Wissen im Kopf.
Was andere Handwerksbetriebe mit Paulus-Lager erreicht haben.
Andreas Lohse · SHK · 50 Mitarbeiter
+30 Std. freie Zeitpro Woche zurückgewonnen für den Inhaber
Von 85 auf 50–55 Std. Arbeitszeit des Inhabers pro Woche. Den Einkauf hat Lohse abgegeben. Heute führt ein Azubi das Lager mit 4.500 Artikeln.

Thorsten Diekmann · Elektrotechnik · 70 Mitarbeiter
+180.000 € Liquidität
Lagerbestand von 360.000 € auf 180.000 € halbiert. Weniger Suchzeiten und deutlich weniger gebundenes Kapital.

Lars Becker · Metallbau · 17 Mitarbeiter
+12.000 € Rohertrag pro Kopf
Weniger Suchzeiten, Beschaffungsfahrten und Unterbrechungen im Materialfluss.

Hendrik Gose · Fenster & Türen · 50 Mitarbeiter
6 → 9 Mio. € Umsatz im ersten Jahr
+3 Mio. € Umsatz innerhalb eines Jahres – mit derselben Mannschaft. Materialverfügbarkeit: 99,99 %.

Ihr kennt euren Betrieb. Wir kennen den sicheren Weg.
Euer Wissen über Material, Kunden und Abläufe trifft auf unsere Erfahrung aus über 400 Lagerprojekten. Unser Projektleiter führt euch verlässlich Schritt für Schritt durch Vorbereitung und Umsetzung – bis das neue System im Alltag funktioniert.
- 01
IST-Analyse
Wir schauen uns Lager, Materialfluss und heutige Abläufe genau an.
- 02
Prozesse festlegen
Gemeinsam definieren wir, wie Standardmaterial und Kommissionsmaterial künftig bestellt, angenommen, gelagert, entnommen und nachbestellt werden – und wer wofür verantwortlich ist.
- 03
Lager planen
Auf Basis dieser Prozesse entsteht der konkrete Lagerplan im CAD für euren Betrieb.
- 04
Gemeinsam umsetzen
In der Strukturprojektwoche richten wir das Lager gemeinsam mit eurem Team ein und setzen die geplanten Prozesse in die Praxis um.
- 05
Qualität sichern
Nach der Umsetzung prüfen wir gemeinsam, ob die neuen Abläufe funktionieren und wo nachjustiert werden muss.
Du musst daraus kein eigenes Vollzeitprojekt machen.
Dein Aufwand: rund 20 Stunden über das gesamte Projekt (in einem typischen Betrieb). Du triffst die wichtigen Entscheidungen, unser Projektleiter übernimmt Vorbereitung, Struktur und Führung und begleitet dein Team durch die Umsetzung.
Du wirst dort gebraucht, wo deine Entscheidungen wichtig sind:
- bei der technischen Analyse
- beim Termin, an dem wir gemeinsam die zukünftigen Materialprozesse festlegen
- am letzten Projekttag, wenn Verantwortlichkeiten und Aufgaben für die dauerhafte Lagerpflege festgelegt werden
Die weitere Projektarbeit musst du nicht selbst steuern. In einem 30-Mitarbeiter-Betrieb braucht der Inhaber über das gesamte Projekt verteilt insgesamt rund 20 Stunden. In kleineren Betrieben kann dein persönlicher Anteil höher sein, weil weniger Aufgaben an einen internen Projektleiter delegiert werden können.
Unser Projektleiter führt durch das gesamte Projekt. Er teilt die Aufgaben ein, leitet Aufbau und Einräumen an, kontrolliert täglich den Fortschritt und schult dein Team in den neuen Abläufen.
Eine Woche Umbau. Dann gilt das neue System.
In der Strukturprojektwoche wird euer Lager komplett neu aufgebaut. Das Tagesgeschäft ruht in dieser Zeit bewusst weitgehend: So gibt es ein klares Vorher und Nachher statt alter und neuer Abläufe, die wochenlang parallel laufen. Der Notdienst läuft weiter, in größeren Betrieben auch ein Teil des Tagesgeschäfts. Was bei euch möglich ist, klären wir im Erstgespräch, damit ihr die Woche frühzeitig planen könnt.
In der fünftägigen Strukturprojektwoche bauen wir das neue Lager gemeinsam auf.
Wie viele Mitarbeiter dafür benötigt werden, ermitteln wir bereits in der Planung. Sie bringen das Wissen ein, das nur sie besitzen: welches Material sie tatsächlich brauchen und wo es im Arbeitsalltag sinnvoll und ergonomisch aufgehoben ist.
„Ich wäre nicht so mutig gewesen, auf die Idee zu kommen, den Betrieb eine Woche zuzumachen.“
– Robert Dreyer, Tischlerei Dreyer GmbH, Fenster und Türen aus Holz und Holzaluminium
5 TAGE GEMEINSAME UMSETZUNG VOR ORT
Und dann ist Montag.
Das neue Lager läuft.
Nach der Strukturprojektwoche ist euer neues Lager aufgebaut und eingeräumt. Eure Mitarbeiter sind geschult, die Verantwortlichkeiten sind geklärt und die neuen Prozesse stehen. Am Montag startet ihr direkt mit dem neuen System in den Arbeitsalltag.
- Lager aufgebaut und eingeräumt
- Material und Lagerplätze strukturiert
- Mitarbeiter geschult
- Neue Prozesse startbereit
Am Ende der Strukturprojektwoche steht nicht nur ein Plan – sondern euer neues Lager.
Erst der Prozess. Dann das Lager. Dann die Digitalisierung.
Doris Paulus hat das Paulus-Lager® aus den Erfahrungen im eigenen Handwerksbetrieb entwickelt. Im Video erklärt sie, warum ein funktionierendes Lager nicht bei Regalen oder Software beginnt, sondern bei definierten Prozessen.
Paulus-Lager passt nicht zu jedem Betrieb.
Paulus-Lager passt zu euch, wenn …
- … eure Monteure zu viel Zeit mit Material verlieren.
- … bei euch viel Material bewegt wird.
- … ihr eure vorhandene Mannschaft produktiver einsetzen wollt.
- … ihr bereit seid, eure Abläufe wirklich zu verändern.
Paulus-Lager passt nicht, wenn …
- … ihr hauptsächlich neue Regale oder eine Software sucht.
- … ihr an euren heutigen Abläufen eigentlich nichts verändern wollt.
- ... ihr das Lager vor allem aufräumen und optisch verbessert haben möchtet.
Nicht sicher, ob Paulus-Lager für euren Betrieb sinnvoll ist?
Genau das klären wir im Erstgespräch. Wir schauen auf eure aktuelle Situation, sprechen über die größten Engpässe im Materialfluss und prüfen gemeinsam, ob Paulus-Lager dafür der richtige Ansatz ist.
45 Minuten · unverbindlich · kostenlos
Vom Lagerchaos zu einem Betrieb, der nicht mehr am Chef hängt.
Ulland GmbH · rund 30 Mitarbeiter
Bei Ulland begann die Veränderung im Lager. Vorher wurde morgens Material zusammengesucht, Projektleiter waren stark mit der Materialbeschaffung beschäftigt und Christoph Ulland selbst steckte tief im Tagesgeschäft.
+30 % Umsatz · +46 % Rohertrag · +10 Mitarbeiter innerhalb von zwei Jahren
Aber die wichtigste Veränderung lässt sich nicht nur in Zahlen messen.
Vor dem Projekt lag sehr viel Verantwortung bei Christoph selbst. In Ausnahmefällen arbeitete er 70 bis 80 Stunden pro Woche – auch samstags und sonntags. Heute kann er Aufgaben abgeben, seinen Führungskräften vertrauen und stärker am Unternehmen statt nur im Unternehmen arbeiten. Seine Arbeitszeit beschreibt er heute als gut machbar mit etwa 40 Stunden. Und er kann wieder drei Wochen in Urlaub fahren, ohne das Gefühl zu haben, dass der Betrieb ohne ihn nicht läuft.
Wieder Zeit für die kleinen Dinge.
Morgens noch mit seinem Sohn frühstücken. Abends Sandkasten oder Sandmännchen. Dinge, die früher im Tagesgeschäft untergingen.
„Konstantin wusste, wo das Material war. Leider war Konstantin in der Berufsschule.“
Früher war ich zwei- bis dreimal am Tag in der Werkstatt und hab mein bestelltes Material gesucht. Wer hat es angenommen? Wer hat es weggeräumt? Liegt es auf der Hobelbank? Oder hat es schon jemand ins Auto gepackt? Einmal stellte sich heraus: Unser Azubi Konstantin hatte das Material weggeräumt. Nur war Konstantin an dem Tag in der Berufsschule und hatte sein Handy aus. Mein Geselle musste also noch einmal zum Händler fahren und genau dasselbe Material ein zweites Mal kaufen, damit wir überhaupt zum Kunden fahren konnten. Doppelte Materialkosten. Verlorene Fahrtzeit. Und das war kein Einzelfall. So was hat mich wahnsinnig gemacht.
Das Problem war nicht Konstantin.
Das Problem war, dass unser Materialfluss nur funktionierte, solange die richtigen Leute wussten, wo etwas lag. Also habe ich unser Lager neu organisiert und einen klar definierten Kommissionsbereich eingerichtet. Bestelltes Material hatte von da an einen festen Platz und wurde nach eindeutigen Regeln bearbeitet. Plötzlich musste niemand mehr Konstantin anrufen.
„Solche Situationen waren für für mich der Ausgangspunkt, das schlanke System in meinem eigenen 10-Mitarbeiter-Schreinereibetrieb zu entwickeln. Als Ingenieurin entwickelte ich ein System, das eine genaue Lagerführung mit möglichst wenigen Buchungsvorgängen verbindet. Daraus entstand Schritt für Schritt das Paulus-Lager®.“
Dipl.-Ing. Doris Paulus · Gründerin Paulus-Lager®
Prüf, was in deinem Lager möglich ist.
Im 45-minütigen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure aktuelle Situation: Wo verliert ihr heute Zeit? Wo ist unnötig Kapital gebunden? Und wo liegen die größten Hebel in euren Materialprozessen? Gemeinsam prüfen wir, ob Paulus-Lager für euren Betrieb der richtige nächste Schritt ist.
45 Minuten · unverbindlich · kostenlos
Was du vor dem Erstgespräch vielleicht noch wissen möchtest.
Das hängt von Betriebsgröße und Lager ab. Im Erstgespräch bekommst du eine realistische Einschätzung, bevor irgendetwas entschieden wird.
Gerne kannst du die vorhandene Warenwirtschaft verwenden. Wichtig ist, dass sie die neuen Paulus-Lager® Prozesse unterstützt.
Wir schauen gemeinsam auf eure heutige Lagersituation und darauf, wo Zeit, Kapital oder Verantwortung unnötig gebunden sind. Dabei geht es zunächst darum herauszufinden, ob überhaupt relevantes Potenzial vorhanden ist und ob das Paulus-Lager® zu eurem Betrieb passt.
Ein Paulus-Lager-Projekt dauert in der Regel vier bis sechs Monate. Die Termine für die Beratung und die gemeinsame Projektwoche stimmen wir mit dir ab und richten uns dabei möglichst nach den Abläufen und der Auslastung deines Betriebs.
Die Betriebsgröße allein ist nicht entscheidend. Für die gemeinsame Umsetzung vor Ort brauchen wir mindestens drei Zweierteams. Dabei müssen nicht alle Helfer aus deinem Betrieb kommen: Auch Familienmitglieder oder Freunde können mit anpacken.